"Family Conversation"
Wednesday, May 24, 2006
Wow. I thought anti-Americanism in Germany might be bad, but it pales in comparison to this:
Opinionjournal.com linked today to an analysis of a study commissioned this month by the Frankfurter Allgemeine Zeitung asking Germans about their views on Germany and Islam, and a "Clash of Civilizations".
There are some pretty interesting results:
91% associated Islam with discrimination against women
83% associated Islam with fanaticism
Only 8% associated Islam with peacefulness
61% believed there will be greater and greater clashes between Islam and Christianity
65% counted on clashes between Islam and Christianity in the future
What I found to be the most interesting is that 56% of respondents supported banning the building of mosques in Germany so long as Saudi Arabia and other Islamic states banned the building of Christian churches.
Also, 40% agreed with this statement: "Um zu verhindern, daß es zu viele radikale, gewaltbereite Moslems in Deutschland gibt, sollte man die Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland stark einschränken"
Here are the relevant paragraphs:
Spürbar verdüsterte Vorstellungen
So sind die Deutschen zunehmend der Ansicht, daß ein friedliches Zusammenleben mit der islamischen Welt auf Dauer unmöglich sein wird. Auf die Frage „Was meinen Sie: Können Christentum und Islam friedlich nebeneinander existieren, oder sind diese Religionen zu verschieden, wird es deshalb immer wieder zu schweren Konflikten kommen?“ antworten heute 61 Prozent der Befragten, sie glaubten, es werde immer wieder schwere Konflikte zwischen Islam und Christentum geben.
Formuliert man die Frage etwas genauer und fragt, ob es in Zukunft zu Konflikten zwischen der westlichen und der arabisch-muslimischen Kultur kommen werde, ändern sich die Antworten kaum. In diesem Fall sagen 65 Prozent, sie rechneten mit solchen Konflikten.
Die Vorstellungen der Deutschen über den Islam waren bereits in den vergangenen Jahren negativ, doch sie haben sich in der jüngsten Zeit noch einmal spürbar verdüstert. 91 Prozent der Befragten sagten im Mai 2006, sie dächten bei dem Stichwort Islam an die Benachteiligung von Frauen; im Jahr 2004 hatten 85 Prozent so geurteilt. Die Aussage, der Islam sei von Fanatismus geprägt, teilten vor zwei Jahren 75, jetzt 83 Prozent. Der Islam sei rückwärtsgewandt, sagen heute 62 im Vergleich zu 49 Prozent, er sei intolerant, meinen 71 gegenüber 66 Prozent, und die Ansicht, der Islam sei undemokratisch, hat in den vergangenen zwei Jahren von 52 auf 60 Prozent zugenommen. Die Eigenschaft Friedfertigkeit bescheinigen dem Islam gerade acht Prozent der Deutschen.
...
Angesichts des diffusen Gefühls der Bedrohung und der vermuteten Intoleranz des Islams sinkt die Bereitschaft der Deutschen, ihrerseits Toleranz gegenüber dem muslimischen Glauben zu üben. Der Aussage „Wenn es in manchen islamischen Ländern verboten ist, Kirchen zu bauen, sollte es bei uns auch verboten sein, Moscheen zu bauen“ stimmen 56 Prozent der Befragten zu, nur 30 Prozent sagen, das sähen sie nicht so. Selbst erhebliche Eingriffe in das Grundrecht der Religionsfreiheit würden von einem großen Teil der Bevölkerung befürwortet. Immerhin 40 Prozent reagieren auf die Aussage „Um zu verhindern, daß es zu viele radikale, gewaltbereite Moslems in Deutschland gibt, sollte man die Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland stark einschränken“ mit Zustimmung.
It looks like things will get interesting in Germany, before they get boring...
C
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